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Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 23. Juli 2018

Montag 23. Juli

  • 18:00

    23. Juli 2018

    Die Wunderübung

    Österreich 2017
    Regie: Michael Kreihsl
    Buch: Michael Kreihsl
    Kamera: Wolfgang Thaler
    Darsteller: Aglaia Szyszkowitz, Devid Striesow, Erwin Steinhauer


    Joana und Valentin kommunizieren nach über einer Dekade Ehe zwar noch miteinander, allerdings nur gehässig und polemisch. Die gemeinsame Tochter zwingt sie zum Paartherapeuten. Dieser hat mit den beiden seine helle Freude. Joana und Valentin schenken einander nichts, aber sie bekommen es mit einem ebenbürtigen Gesprächspartner zu tun, der ihre unheile Welt mit viel Witz und Klugheit auf den Kopf stellt. Komödie nach dem gleichnamigen Theaterstück von Daniel Glattauer.

    90 Minuten

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  • 20:30

    23. Juli 2018

    Halaleluja - Iren sind menschlich!

    Irland/Deutschland 2017
    Regie: Conor McDermottroe
    Buch: Conor McDermottroe, Mark O'Halloran
    Kamera: Mel Griffith
    Musik: Matthias Weber
    Darsteller: Nikesh Patel, Sarah Bolger, Colm Meaney, Art Malik, David Kross


    Der junge Inder Raghdan hat schon vor einigen Jahren Reißaus genommen vor den traditionellen Heiratsplänen, die sein Vater für ihn ausgeheckt hat. In einem kleinen irischen Küstenort hat er ein neues Leben gefunden und vor allem die große Liebe. Ausgerechnet am Abend seiner Geburtstagsparty, bei der Raghdan es mächtig krachen lässt, stößt er Maeve vor den Kopf. Er muss seine Beziehung retten und dann steht auch noch sein Vater vor der Tür – mit einem völlig absurden Geburtstagsgeschenk.

    94 Minuten

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Programmvorschau

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Donnerstag 13. September

  • 19:00

    13. September 2018

    Viva con Agua präsentiert – Movie Night - Filme für sauberes Trinkwasser


    Am 13.09.2018, um 19 Uhr, lädt die Viva con Agua Crew aus Hamburg ein zur

    „1. Viva con Agua MovieNight – Filme für sauberes Trinkwasser“
    Ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer referieren über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in den verschiedenen WASH-Projekten (WASH = Wasser, Sanitär und Hygiene) auf der ganzen Welt. Dazu zeigen wir Kurzfilme aus den Projektgebieten Äthiopien, Malawi und Nepal.

    Was genau macht Viva con Agua eigentlich bei ihren Auslandsprojekten? Was bedeutet ein Grundrecht auf Wasser? Wie genau geht die Auswahl von Wasserprojekten vonstatten? Wieso sind Hygieneschulungen so wichtig? Und warum haben unsere Supporter eigentlich so viel Spaß bei ihrer Arbeit? …. Diese und weitere Fragen wollen wir allen Interessierten gerne beantworten!

    Im Anschluss laden wir zu einer offenen Diskussionsrunde mit allen Referentinnen und Referenten ein.

    Wir freuen uns auf viele neugierige Gäste und spannende Fragen getreu unserem Leitsatz:
    Alle für Wasser - Wasser für Alle!


    Kurzfilme und anschließende Diskussionsrunde

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Freitag 14. September

  • 20:00

    14. September 2018

    Habe Häuschen. Da würden wir leben. Die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen

    Ein Abend mit Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause
    Habe Häuschen. Da würden wir leben. Die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen
    Wo findet der Suchende ein Sprachrohr? Wo kann er endlich öffentlich formulieren, was er möchte und wie er gesehen werden will? Wo kann das Töpfchen das versprochenen Deckelchen bestellen?
    In der Kontaktanzeige.
    Er sucht sie, sie sucht ihn, kurz: Wer suchet, der findet, frag bloß nicht, was!
    Befasst man sich mit der Geschichte dieser Anzeigen, stößt man auf nahezu alle Auswüchse des menschlichen Lebens:
    Hier wird gelogen, gewitzelt, gefordert und gedichtet. Mal komisch, öfter unfreiwillig komisch. Dafür aber unausweichlich menschlich. Denn vor allem sagt diese Literatur etwas über den suchenden Menschen, seine Bedürftigkeit, seine Ideale aus.
    Roger Willemsen bezeichnete diese Form der Kontaktsuche einst als „Verpartnerungsprosa“ und sammelte für eine szenische Lesung allerlei Rührendes, Abstruses, Groteskes und Komisches.
    Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause bringen diesen urkomischen und bisweilen rührenden Text endlich zurück auf die Bühne.
    Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause
    Über 70 mal waren Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause gemeinsam mit Roger Willemsen auf der Bühne um dessen Bestseller „Das Hohe Haus“ in einer szenischen Lesung vorzutragen. In dieser Zeit schrieb Willemsen auch den Text zu „Habe Häuschen. Da würden wir leben“, den er im Februar 2015 zusammen mit Katrin Bauerfeind einmalig vor Publikum las.
    Die geplante Tournee mit Anke Engelke konnte wegen Willemsens schwerer Erkrankung leider nicht mehr realisiert werden.
    Annette Schiedeck: „Ich bin mir sicher, dass sich Roger freuen würde, dass sein brillanter Text über die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen nun doch noch aufgeführt wird!“
    Jens-Uwe Krause: „Dieser Text ist viel zu gut um in einer Schublade versteckt zu werden!“

    Karten (Einheitspreis, freie Platzwahl) € 17,00 im VVK, € 19,00 an der Abendkasse
    sind ab Ende Juli an der Kinokasse erhältlich oder können hier verbindlich reserviert werden.


    Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause
    Über 70 mal waren Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause gemeinsam mit Roger Willemsen auf der Bühne um dessen Bestseller „Das Hohe Haus“ in einer szenischen Lesung vorzutragen. In dieser Zeit schrieb Willemsen auch den Text zu „Habe Häuschen. Da würden wir leben“, den er im Februar 2015 zusammen mit Katrin Bauerfeind einmalig vor Publikum las.
    Die geplante Tournee mit Anke Engelke konnte wegen Willemsens schwerer Erkrankung leider nicht mehr realisiert werden.
    Annette Schiedeck: „Ich bin mir sicher, dass sich Roger freuen würde, dass sein brillanter Text über die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen nun doch noch aufgeführt wird!“
    Jens-Uwe Krause: „Dieser Text ist viel zu gut um in einer Schublade versteckt zu werden!“

    Annette Schiedeck lebt in Hamburg, gestaltet Lesungen und produzierte mit Roger Willemsen u.a. „Die lange Nacht der Geschwindigkeit“ beim Niedersächsischen Musikfestival und die Matinée „Wenn Frauen zu sehr lieben“ in der Kölner Oper. Sie war in verschiedenen Funktionen vor und hinter der Kamera bei Film- und Werbeproduktionen tätig. Inzwischen tritt sie mit ihrem eigenen Stand-up-Programm auf.
    Jens-Uwe Krause lebt in Bremen und ist hauptberuflich seit 1994 bei Radio Bremen Vier tätig. Dort moderiert er aktuell die Morgenshow „Vier beginnt“ sowie seine eigene Personality-Show „Club JUK“. Überregional ist Krause u.a. durch die 3-jährige Moderation der bundesweiten ARD-Hörertalkshow „LateLine“ bekannt. Gemeinsam mit Roger Willemsen moderierte er außerdem in einer gemeinsamen Sendung mehrere Male einen Jahresrückblick.

    Karten (Einheitspreis, freie Platzwahl) € 17,00 im VVK, € 19,00 an der Abendkasse
    sind ab Ende Juli an der Kinokasse erhältlich oder können hier verbindlich reserviert werden.

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Samstag 17. November

  • 20:00

    17. November 2018

    Abenteuer Horizont zeigt – Das große Bulli-Abenteuer - Von Istanbul ans Norkap


    15000 Kilometer, 15 Länder, 99 Tage – mit dem kultigsten Oldtimer von Istanbul bis hoch ans Nordkap! Der renommierte Fotograf Peter Gebhard (GEO, stern, View) machte sich mit seinem T1-Bulli auf eine spektakuläre Tour quer durch Europa: Das Abenteuer beginnt in der quirligen 15-Millionen-Metropole Istanbul. Von dort tuckert er auf teils jahrtausendealten Routen durch die archaischen Gebirgslandschaften des Balkans. Unterwegs lebt er am Heiligen Berg Athos eine Woche bei griechischen Mönchen im Kloster und begegnet in den wilden albanischen Bergen einem Mädchen, das sich nur durch Fernsehen selber Deutsch beigebracht hat. Er trifft Trickdiebe, Leuchtturmwärter und kämpferische Bierbrauer, entdeckt eine Liebesinsel in Kroatien und hoch oben in den Alpen ein kleines Dorf, in dem die Bewohner noch eine Sprache aus dem Mittelalter sprechen.
    Überall sorgt der sympathische T1-Bulli für Aufsehen, taucht Peter Gebhard in spannende Welten und Geschichten ein: Mit dem Halligpostboten fährt er im Wattenmeer gemeinsam Pakete aus, in den schwedischen Wäldern trifft er zwielichtige Schmuggler und 1000-PS-starke amerikanische Straßenkreuzer.
    Peter Gebhard erzählt wunderbare Geschichten von seiner langen Bulli-Reise durch Europa – mal nachdenklich und tiefgründig, mal humorvoll und skurril. Erstmals setzte er modernste Drohnentechnik für faszinierende neue Perspektiven ein: Spektakuläre Luftaufnahmen und Videoszenen zeigen die traumhaften Landschaften entlang seiner Route nach Norden – und mittendrin der kleine rot-weiße VW-Bulli!
    Am Ende entdeckt der Bulli durch Zufall am Nordkap in der Einsamkeit der Arktis einen grünen T2-Bus. Zu zweit schauen sie aufs Nordmeer hinunter – ein abenteuerlicher Roadmovie mit romantischem Happy-End!


    Weitere Infos und Trailer auf www.peter-gebhard.de

Samstag 26. Januar

  • 20:00

    26. Januar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Durchs wilde Norwegen - Walter Steinberg & Siglinde Fischer


    Norwegen, das raue, wilde Land im Norden Europas, erstreckt sich über 2000 Kilometer bis zur russischen Kola-Halbinsel. Allein die Küstenlinie misst so viel wie der Umfang unserer Erde. Norwegens verschwenderische Schönheit fesselt Reisende wie Einheimische seit Urzeiten mit wildzerklüfteten, sattgrünen Felsküsten und Fjorden, majestätischem, schneebedecktem Fjäll, knorrigen Birken, tosenden Wasserfällen und berauschenden Herbstfarben.
    Seit 1981 bereist der Profi-Fotograf Walter Steinberg quer durch die Jahreszeiten das wilde Norwegen, am liebsten „by fair means“: Zu Fuß, auf Schneeschuhen oder im Kanu war er gemeinsam mit seiner Frau, der Biologin Dr. Siglinde Fischer, immer wieder im Land von Stockfisch und Mitternachtssonne unterwegs.
    Die junge Mischlingshündin Motte ist seit kurzem mit von der Partie. Kajakfahren und Packtaschen tragen gehören zu ihrem spannenden Hundealltag.
    Die beiden Abenteurer haben sich eingelassen auf die ungebändigte Natur des hohen Nordens, die Samen und südskandinavischen Einwanderern seit Ewigkeiten den Lebensrhythmus vorgibt: Sie nehmen ihre Zuschauer mit in die winterliche Wildnis der Hardangervidda, auf Kajak-Abenteuer im norwegischen Eismeer und zu den Moschusochsen im Dovrefjell. Mystische Polarlichter, klirrende Winterkälte und lebensmüde Lemminge präsentieren die beiden hautnah, ebenso wie schimmernde Gletscher und Mücken, die einen zum Wahnsinn treiben können.
    Eindrucksvolle Bilder, Steinbergs sympathischer Live-Kommentar, stimmungsvolle Musik und Originalton-Aufnahmen begleiten das Publikum bei einer Reise in die ungebändigte, berauschend schöne Natur des hohen Nordens.
    Lassen Sie sich mitnehmen auf diese wunderschöne Reise.


Samstag 23. Februar

  • 20:00

    23. Februar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Buddhistischer Himalaya - Kay Maeritz


    Die Berge des Himalaya waren es, die mich 1985 zum ersten Mal auf das Dach der Welt zogen. Es waren Bildern von schwindelerregenden Pässen, von der faszinierenden buddhistisch-tibetischen Kultur und der Eisriesen die mich magisch anzogen. Auch 30 Jahre später hat sich nichts an der Faszination geändert, die das höchste Gebirge der Welt auf mich ausübt. Zwar hat sich auch im Himalaya mittlerweile einiges verändert. Doch Dank der atemberaubenden natürlichen Gegebenheiten, ist vieles noch erstaunlich ähnlich geblieben. Neben der im doppelten Sinn atemberaubenden Landschaft stehen die Einwohner des Himalaya und ihre zumeist buddhistische Kultur im Zentrum meines Interesses.
    Reisen im Himalaya hat auch immer etwas von einer Pilgerfahrt, zumal dann, wenn das Ziel auch noch ein heiliger Ort ist, sei es nun ein Klosterfest in einem der immer noch geheimnisvollen Klöster des Himalaya oder ein heiliger Berg, wie der Kailash. Die Reisen zu heiligen Orten sind seit jeher, auch im christlichen Abendland, Teil der Wallfahrt. Tatsächlich ist die Anreise über staubige Pisten, trotz Kälte auf der Ladefläche von Lastern, für die tibetischen Pilger ein wichtiger Teil der Pilgerfahrt. So sind auch für mich sind die beschwerlichen und abenteuerlichen Anreisen über schwindelerregende Pisten und die höchsten Passstrassen der Welt so etwas wie eine Wallfahrt zum Glück.
    Nicht nur wichtige Pilgerfahrten, wie die zum Kailash, und beeindruckende Klosterfeste in Ladakh, Bhutan und Tibet sind Teil des Vortrages. Mich interessiert auch, wie die Menschen den Alltag meistern, wie sie mit den Härten des Lebens umgehen, wie ihr Weg zum Glück von ihrer Religion, dem Buddhismus Erde.
    Tawang liegt am östlichen Ende des tibetisch-buddhistischen Kulturraumes im im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh. Dieser Teil des Himalaya ist bislang touristisch kaum bekannt, da der Osten Indiens bis vor kurzem kaum zu bereisen war. Und immer noch benötigt der Reisende ein Permit für den auch von China beanspruchten Staat. Reisen in diesem Teil Indiens hat sich noch viel vom Abenteuerlichen bewahren können. Schon alleine die Anreise über den Brahmaputra mit Fähren die kaum breiter sind, als die Geländewagen lang, ist ein Erlebnis, das man so wohl nur in Indien haben kann. Mühselig werden die Fahrzeuge über schmale Planken an Deck manövriert. Hinter dem Brahmaputra warten die Ausläufer des Himalya mit Dschungel, Elefanten, Panzernashörner und Nashörnvögel – wenn irgendwo in Indien, dann lebt das Dschungelbuch noch hier.


    Weitere Infos unter www.kay-maeritz.de

Samstag 23. März

  • 20:00

    23. März 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Der lange Ritt - Sonja Endlweber


    10.000 km hat Sonja Endlweber im Sattel zurückgelegt. Sieben Jahre ritt sie gemeinsam mit Günter Wamser durch die USA, Kanada und Alaska. Ab Oktober 2017 erzählt Sonja nun ihren Teil der Geschichte in einer neuen Live-Reportage.

    Nichts deutete darauf hin, dass Sonja Endlweber einmal das Abenteuer suchen würde. Die promovierte Ökonomin begann ihre Karriere in einer internationalen Beratung. Doch eines Tages geriet sie in den Bann des Abenteuerreiters. Einem spontanen Impuls folgend, tauschte Sie Geld und Karriere gegen zwei Pferde und den Traum nach Alaska zu reiten. In ihrer neuen Live-Reportage entführt Sonja Endlweber ihre Zuschauer dorthin, wo der Westen Amerikas immer noch wild ist: in das Land der Cowboys und in die Heimat der Wölfe und Grizzlybären.

    Da will ich mit, dachte sich Sonja Endlweber, als sie im Herbst 2006 von der Reise des Abenteuerreiters Günter Wamser erfuhr. Ein Impuls, der ihr Leben verändern sollte. Dass sie kaum Erfahrung mit Pferden hatte, schreckte die damals 33-jährige Österreicherin nicht ab.

    In ihrem neuen Vortrag erzählt Sonja Endlweber von den Herausforderungen dieser Reise. Wie sie mit Reit- und Packpferden auf steilen Gebirgspfaden durch die Rocky Mountains zogen, reißende Gletscherflüsse durchquerten, sich weglos durch den Busch schlugen und lernten, sich im Land der Grizzlybären zurechtzufinden. Monatelang waren sie in der Wildnis unterwegs, ganz auf sich alleine gestellt.

    Neben den grandiosen Landschaften und den Naturwundern der Nationalparks, sind es gerade die Menschen, mit ihren oft berührenden Geschichten und ihren liebenswerten Eigenarten, die die Erlebnisse der Reise zu etwas ganz Besonderem machen. Doch es sind die Pferde, die den Abenteuerreitern die Türen zu den Menschen öffnen. Ihnen verdanken sie die herzlichen Begegnungen und die oft unerwarteten und spannenden Erlebnisse.

    Sonja erzählt in ihrem Vortrag auch viel Persönliches: Warum sie ihre Wiener Innenstadtwohnung immer wieder gegen Zelt und Freiheit eintauschen würde. Wie sie mit Ängsten und Zweifeln umgeht. Wie sie in jedem Misserfolg die positiven Seiten sucht und wie es ist, als Frau in der Wildnis unterwegs zu sein.

    "Ich möchte mit meinem Vortrag Mut machen, seinen eigenen Weg zu gehen. Denn wenn jemand wie ich seinen Traum leben kann, dann können es andere auch."


    Weitere Infos unter http://www.abenteuerreiter.de/

Programmvorschau

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