MAGAZIN-Filmkunsttheater

Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 27. Juli 2021

Dienstag 27. Juli

  • 15:00

    27. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – Nomadland


    USA 2021; R: Chloé Zhao; D: Frances McDormand, David Strathairn, Linda May; 110min Bester Film OSCAR 2021


    Nachdem sie ihren Mann und ihr Haus in Nevada verloren hat, reist die Witwe Fern in ihrem umgebauten Van durch den Westen der Vereinigten Staaten. Unterwegs verdient sie Geld mit verschiedenen Teilzeitjobs und lernt zahlreiche Menschen kennen. Sie ist nicht die einzige Nomadin, die das Leben auf Park- und Campingplätzen einem festen Wohnsitz vorzieht. Die Flexibilität und die Freiheit bringen allerdings auch Herausforderungen mit sich.

    Weitere Vorführungen

    Mittwoch, 28. Juli 2021 20:30 Uhr
    Freitag, 30. Juli 2021 20:30 Uhr
    Samstag, 31. Juli 2021 18:00 Uhr
    Sonntag, 01. August 2021 20:30 Uhr
    Dienstag, 03. August 2021 18:00 Uhr
    Freitag, 06. August 2021 20:30 Uhr
    Sonntag, 08. August 2021 20:00 Uhr
    Freitag, 13. August 2021 20:30 Uhr
    Sonntag, 15. August 2021 18:00 Uhr
    Mittwoch, 18. August 2021 20:30 Uhr

    Kinotrailer

  • 18:00

    27. Juli 2021

    Der Spion


    USA 2021; R: Dominic Cooke; D: Benedict Cumberbatch, Merab Ninidze, Rachel Brosnahan; ca. 120min


    Während des Kalten Kriegs: Oleg Penkowski ist ehemaliger Geheimdienstoffizier der Sowjetunion und hat noch immer Kontakte in den Kreml, weshalb er nun die westlichen Geheimdienste mit Informationen versorgt. Angesichts der zunehmenden Eskalation des Konflikts mit den USA und der impulsiven Natur von KPdSU-Parteichef Nikita Khrushchev fürchtet Penkowski einen drohenden Krieg und beschließt zu handeln. Er kontaktiert im Geheimen die amerikanische Botschaft in Moskau. CIA-Agentin Emily Donovan (Rachel Brosnahan) holt schließlich auch den britischen MI6 an Bord, denn sie hat einen Plan: Der unauffällige und harmlose Vertreter Greville Wynne soll nichtsahnend mit Penkowski Kontakt aufnehmen. Nach und nach freunden sich die beiden Männer bei gegenseitigen Besuchen in Moskau und London an, doch die westlichen Geheimagenten spannen Wynne auch immer mehr in ihre Ränkespiele ein...

    Kinotrailer

  • 20:30

    27. Juli 2021

    Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen


    D 2020; R: Nadine Heinze, Marc Dietschreit; D: Günther Maria Halmer, Emilia Schüle, Fabian Hinrichs, Anna Stieblich; ca. 109min


    Die 27-jährige Ukrainerin Marija kommt nach Deutschland in der Hoffnung, mit dem dort verdienten Geld ihre Familie in der Heimat ernähren zu können. Eine Anstellung findet sie schließlich als Pflegerin: Sie soll sich rund um die Uhr um den demenzkranken Curt kümmern. Das allein ist schon keine leichte Aufgabe, doch erschwert wird sie durch die Kontrollsucht von Curts Tochter Almut, die sich schon bald als unausstehlich entpuppt. Aber dann hat Almut einen Autounfall und Marija ist nun komplett allein mit Curt, der langsam beginnt, sie für seine verstorbene Frau Marianne zu halten.

    Weitere Vorführungen

    Mittwoch, 28. Juli 2021 18:00 Uhr
    Freitag, 30. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 01. August 2021 15:00 Uhr
    Montag, 02. August 2021 20:30 Uhr
    Mittwoch, 04. August 2021 18:00 Uhr
    Sonntag, 08. August 2021 15:00 Uhr
    Mittwoch, 11. August 2021 18:00 Uhr

    Kinotrailer

Programmvorschau

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Donnerstag 29. Juli

  • 15:00

    29. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – HIMMEL ÜBER DEM CAMINO

    DER JAKOBSWEG IST LEBEN!
    Dokumentation; Neuseeland 2019; B+R: Noel Smyth und Fergus Grady ; Der Film schildert die inspirierende Reise von sechs Pilgern aus Neuseeland und Australien, die sich auf den historischen, 800 Kilometer langen Pilgerweg durch Spanien begeben. Der teils beschwerliche Jakobsweg zwingt die Gruppe auf Ihrem Weg nach Santiago de Compostela, ihrem Alter und ihren körperlichen Problemen zu trotzen, während sich alle Teilnehmer gleichzeitig mit ihren jüngsten Verlusten auseinandersetzen müssen.


    HIMMEL ÜBER DEM CAMINO schildert die inspirierende Reise von sechs Pilgern aus Neuseeland und Australien, die sich auf den historischen, 800 Kilometer langen Pilgerweg durch Spanien begeben. Der teils beschwerliche Jakobsweg zwingt die Gruppe auf Ihrem Weg nach Santiago de Compostela, ihrem Alter und ihren körperlichen Problemen zu trotzen, während sich alle Teilnehmer gleichzeitig mit ihren jüngsten Verlusten auseinandersetzen müssen.

    Ein berührender Film darüber, wie man lernt, mit Trauer zu leben, ohne den Lebensmut zu verlieren. Bewegend und inspirierend zugleich ist HIMMEL ÜBER DEM CAMINO eine wunderbare Geschichte über Menschen wie du und ich, die Außergewöhnliches vollbringen. Eine Geschichte über das Leben, die Liebe und den Verlust.

    Als Regisseure und Produzenten zeichnen die beiden jungen, neuseeländischen Filmemacher Noel Smyth und Fergus Grady verantwortlich und begleiteten gemeinsam mit ihrem Team die Pilger Julie Zarifeh, Susan Morris, Terry, Mark Thomson, Claude Tranchant und Cheryl Stone auf ihrer Reise.

    Weitere Vorführungen

    Samstag, 31. Juli 2021 15:00 Uhr
    Montag, 02. August 2021 18:00 Uhr

    Kinotrailer

Sonntag 26. September

  • 15:00

    26. September 2021

    DIE PAMIR - Einer der letzten deutschen Großsegler

    Wenn wir wieder öffnen können, kommt auch der PAMIR Film wieder zu uns auf die große Bildwand
    D/S 1959; Regie: Heinrich Klemme; Kamera: Willy Peter Boch ; Hauptfilm und historisches Zusatz-Filmmaterial ca. 120 min

    Die 1905 bei Blohm&Voss in Hamburg gebaute Viermastbark "Pamir" war eines der letzten großen, frachttragenden Segelschiffe. Die Aufnahmen dieser Dokumentation stammen aus dem Jahr 1952 und zeigen das harte Leben der Besatzung an Bord. Ihr tragisches Ende fand die Pamir wenige Jahre später in einem tropischen Wirbelsturm, wobei 80 Seeleute den Tod fanden.

    Karten hierfür können schon im Voraus und am Tag der Veranstaltung an unserer Kasse gekauft werden.
    Eine bloße Reservierung ist aus den bekannten, coronalen Gründen und der deshalb stark reduzierten Sitzplatzzahl leider nicht möglich !
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass gekaufte Karten nicht zurückgenommen werden können.

    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg e.V. www.filmmuseum-hamburg.de


    Am 21. September 1957 sank die Lübecker Viermastbark in einem tropischen Wirbelsturm im Atlantik. Dabei fanden 80 Seeleute den Tod, nur 6 überlebten die Katastrophe, die auch das Ende einer Ära markierte. Das Schwesterschiff Passat wurde nach der Tragödie für immer in Ketten gelegt. In den 50ern längst ein Anachronismus, war die Pamir das letzte große frachttragende Segelschiff auf den Weltmeeren. Dieser abendfüllende s/w-Film ist die letzte Dokumentation über die Pamir und zugleich ein Film über die letzte große Zeit und den Niedergang der frachttragenden Segelschiffe. Er kam 1959 in die Kinos und galt danach nahezu jahrzehntelang als verschollen. Die Aufnahmen entstanden hauptsächlich auf der Reise vom 10.1.-11.6.1952 nach Rio de Janeiro. Das Video schildert das harte und entbehrungsreiche Leben an Bord, so, wie es zu Beginn des Jahrhunderts und bis in die 50er Jahre war. Er zeigt aber auch zahlreiche andere Windjammer, von denen die meisten heute als Segelschulschiffe im neuen Glanz erstrahlen. Seltene Aufnahmen, wie die von japanischen Segelschulschiffen, sind ebenso zu sehen, wie dramatische Szenen von dem schweren Sturm im englischen Kanal, sowie einige bedrückende Aufnahmen von Windjammern, die in den Kriegsjahren durch feindliche Torpedos für immer auf den Meeresgrund geschickt wurden. Die "Pamir" ist ein einzigartiges, zeitgeschichtliches Dokument und ein absolutes Muß für alle Windjammer-Freunde.

    Trailer: DIE PAMIR D/S 1959

Freitag 24. Dezember

  • 10:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Rudolph mit der roten Nase

    >>>> Nun am: HEILIGMORGEN 24.Dezember 2021 !!! um 10.00 Uhr
    "Rudolph mit der roten Nase" ist der weihnachtliche Zeichentrickfilmklassiker aus dem Jahr 1997:
    Nachwuchs am Nordpol: Der kleine Rentier-Junge Rudolph, dessen großer Traum es ist, eines Tages den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen zu dürfen, wird wegen seiner leuchtend roten Nase von den anderen Rentier-Kindern verspottet.
    Zeichentrickfilm; Can 1997 (Rudolph the Red-Nosed Reindeer) R: William R. Kowalchuk; 80min
    Auf kindgerechte Weise präsentiert William R. Kowalchuk die rührende Geschichte über Mut und Toleranz, Freundschaft und Stolz. Neben der gelungenen Animation sorgen die prominenten Synchronsprecher für Flair und Wortwitz


    Allein in der sympathischen Zoey findet Rudolph eine Freundin. Von dem verschneiten Dorf, in dem die Rentiere an der Seite fleißiger Wichtel leben, startet der Weihnachtsmann alljährlich an Heiligabend seine Reise in die Häuser der Menschen. Und Rudolph träumt davon, eines Tages zu jenen Rentieren zu gehören, die den mit Geschenken beladenen Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen dürfen. Als er den jährlichen Rentier-Wettkampf gewinnt, scheint dieser Traum in greifbare Nähe zu rücken - bis man ihn im Nachhinein wegen seiner Nase disqualifiziert. Tief enttäuscht beschließt Rudolph, sein Dorf zu verlassen: Er hat genug vom Spott der anderen. Während er bei seiner Odyssee durch die eisigen Weiten des Polarmeers in dem Polarfuchs Slyly und dem Eisbär Leonard neue Gefährten findet, begibt Zoey sich allein auf die Suche nach ihrem Freund. Dabei wird sie von der bösen Eiskönigin Stormella gefangen genommen. Zwar gelingt es Rudolph und seinen beiden Freunden, Zoey zu befreien - aber die größte Herausforderung steht dem tapferen Rentier-Jungen erst noch bevor: Die Eiskönigin hat einen schweren Sturm über den Nordpol geschickt, der das bevorstehende Weihnachtsfest und die Mission des Weihnachtsmanns zu verhindern droht. In dieser Situation gibt es nur einen Ausweg: Rudolph muss mit seiner leuchtend roten Nase dem Schlitten des Weihnachtsmanns den Weg durch den Sturm zu den wartenden Kindern weisen.

    Trailer

  • 12:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Der Engel, der seine Harfe versetzte

    >>>> Nun am: HEILIGABEND 24.12.2021 !!! um 12:00 im MAGAZIN
    D 1958; R: Kurt Hoffmann; D: Nana Osten, Henry Vahl, Horst Tappert, Fritz Wepper, Matthias
    Fuchs, Lina Carstens; In Kopenhagen und Hamburg gedrehte Komödie um einen Pfandleiher, der von
    einem bildhübschen Engel aufgesucht wird, der seine Harfe zu Geld machen muß...

    In Zusammenarbeit mit dem FILM & FERNSEHMUSEUM Hamburg e.V.


    Im Leihhaus von Josua Webmann taucht eines Tages ein außergewöhnlich hübsches Mädchen auf, das eine goldene Harfe verpfändet. Josuas Lehrling Klaas sieht sofort einen Engel in ihr. Abends begegnet sie ihm wieder und tanzt mit ihm, woraufhin auch die zuvor gleichgültige Lissy auf Klaas aufmerksam wird. Einstweilen bangt Josua um sein Geld und verhandelt mit einem Instrumentenhändler, der ihm ein großzügiges Angebot für die Harfe macht. Anderntags sind das Mädchen und mit ihr die Harfe wieder verschwunden – doch sie hat unvermuteten Reichtum hinterlassen.

    Engel Trailer

  • 14:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Ist das Leben nicht schön?

    >>>> Nun am: HEILIGABEND 24.12.2021 !!! um 14:00 im MAGAZIN
    USA 1946; Regie: Frank Capra
    Darsteller: James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore - DER Muss immer-Weihnachts-Klassiker seit Jahren im MAGAZIN. Der Film wurde in den Hamburger REAL-Film-Studios in Tonndorf sychchronisiert.


    Am stillen Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls ist George Bailey drauf und dran, Selbstmord zu verüben. George ist Inhaber einer kleinen, familiär geführten Bank, die vielen weniger gut verdienenden Familien ein eigenes Häuschen finanziert. Durch ein Missgeschick ging eine große Summe verloren und George hat nun eine Klage wegen Veruntreuung am Hals. Kläger ist der wohlhabende Mr. Potter, dem Georges Menschenfreundlichkeit schon lange ein Dorn im Auge war. Als dieser sich nun völlig verzweifelt von einer Brücke in den eiskalten Fluss stürzen will, hält ihn in letzter Sekunde ein netter, älterer Herr davon ab. Clarence ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "rettender Engel", der George an diesem Weihnachtsabend wieder neuen Lebensmut gibt.

    125 Minuten

    Ist das Leben...

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