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Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 17. Februar 2019

Sonntag 17. Februar

  • 11:00

    17. Februar 2019

    Matinée – 25 km/h

    Deutschland 2018
    Regie: Markus Goller
    Buch: Oliver Ziegenbalg
    Kamera: Frank Griebe
    Musik: Andrej Melita
    Darsteller: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Alexandra Maria Lara, Sandra Hüller, Franka Potente


    Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg und Christian bei der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung. Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – mit dem Mofa. Komödie.

    116 Minuten

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  • 15:00

    17. Februar 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Von Klutenpedders & Grönhökers

    Hochdeutsch: Von Gemüsebauern und Obsthändlern
    Hamburg in den 60er Jahren.
    Obst und Gemüseanbau in den Vier- und Marschlanden, der Großmarkt in Hamburg und ein paar schrullige Händler und Marktbeschicker in einer unterhaltsamen Collage. Eine neue, MAGAZIN typische, unterhakltsame Mischung aus Kultur-, Werbe- und Spielfilm.
    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg
    Freundlich unterstützt von der Filmförderung Hamburg-Schlewig-Hostein GmbH


    Trailer

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  • 18:00

    17. Februar 2019

    Fahrenheit 11/9

    USA 2018
    Regie: Michael Moore
    Buch: Michael Moore
    Kamera: Jayme Roy, Luke Geissbuhler
    Dokumentarfilm


    Kaum eine Wahl hat die Öffentlichkeit so stark beschäftigt wie die von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA. Als einer derjenigen, die das Ergebnis vorhergesagt haben, offenbart Michael Moore die Umstände und Mechanismen, die zum Erfolg des umstrittenen Kandidaten geführt haben. Im Fokus seiner Kritik steht dabei nicht nur der Präsident selbst, sondern auch das Versagen der Demokraten. Dabei bleibt Moore nicht bei der Frage, wie es dazu kommen konnte, sondern ruft die Amerikaner zu politischem Engagement auf.

    128 Minuten

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  • 20:30

    17. Februar 2019

    Bohemian Rhapsody

    USA/Großbritannien 2018
    Regie: Bryan Singer
    Buch: Anthony McCarten
    Kamera: Newton Thomas Sigel
    Musik: John Ottman
    Darsteller. Rami Malek, Gwilym Lee, Lucy Boynton, Mike Myers, Ben Hardy


    Farrokh Bulsara alias Freddie Mercury trotzte vielen Konventionen und wurde zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Seine Band "Queen" erntete mit einzigartigen Songs viel Ruhm. Unerwartet startete Freddie, dessen Lebensstil außer Kontrolle geraten war, eine ebenfalls erfolgreiche Solokarriere. Gerade rechtzeitig für das „Live Aid”-Konzert kam es zur Wiedervereinigung, und trotz seiner AIDS-Diagnose absolvierte der Sänger einen herausragenden Auftritt. Musiker-Biopic um "Queen" und ihren legendären Frontmann.

    135 Minuten

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Programmvorschau

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Samstag 23. Februar

  • 20:00

    23. Februar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Buddhistischer Himalaya - Kay Maeritz


    Die Berge des Himalaya waren es, die mich 1985 zum ersten Mal auf das Dach der Welt zogen. Es waren Bildern von schwindelerregenden Pässen, von der faszinierenden buddhistisch-tibetischen Kultur und der Eisriesen die mich magisch anzogen. Auch 30 Jahre später hat sich nichts an der Faszination geändert, die das höchste Gebirge der Welt auf mich ausübt. Zwar hat sich auch im Himalaya mittlerweile einiges verändert. Doch Dank der atemberaubenden natürlichen Gegebenheiten, ist vieles noch erstaunlich ähnlich geblieben. Neben der im doppelten Sinn atemberaubenden Landschaft stehen die Einwohner des Himalaya und ihre zumeist buddhistische Kultur im Zentrum meines Interesses.
    Reisen im Himalaya hat auch immer etwas von einer Pilgerfahrt, zumal dann, wenn das Ziel auch noch ein heiliger Ort ist, sei es nun ein Klosterfest in einem der immer noch geheimnisvollen Klöster des Himalaya oder ein heiliger Berg, wie der Kailash. Die Reisen zu heiligen Orten sind seit jeher, auch im christlichen Abendland, Teil der Wallfahrt. Tatsächlich ist die Anreise über staubige Pisten, trotz Kälte auf der Ladefläche von Lastern, für die tibetischen Pilger ein wichtiger Teil der Pilgerfahrt. So sind auch für mich sind die beschwerlichen und abenteuerlichen Anreisen über schwindelerregende Pisten und die höchsten Passstrassen der Welt so etwas wie eine Wallfahrt zum Glück.
    Nicht nur wichtige Pilgerfahrten, wie die zum Kailash, und beeindruckende Klosterfeste in Ladakh, Bhutan und Tibet sind Teil des Vortrages. Mich interessiert auch, wie die Menschen den Alltag meistern, wie sie mit den Härten des Lebens umgehen, wie ihr Weg zum Glück von ihrer Religion, dem Buddhismus Erde.
    Tawang liegt am östlichen Ende des tibetisch-buddhistischen Kulturraumes im im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh. Dieser Teil des Himalaya ist bislang touristisch kaum bekannt, da der Osten Indiens bis vor kurzem kaum zu bereisen war. Und immer noch benötigt der Reisende ein Permit für den auch von China beanspruchten Staat. Reisen in diesem Teil Indiens hat sich noch viel vom Abenteuerlichen bewahren können. Schon alleine die Anreise über den Brahmaputra mit Fähren die kaum breiter sind, als die Geländewagen lang, ist ein Erlebnis, das man so wohl nur in Indien haben kann. Mühselig werden die Fahrzeuge über schmale Planken an Deck manövriert. Hinter dem Brahmaputra warten die Ausläufer des Himalya mit Dschungel, Elefanten, Panzernashörner und Nashörnvögel – wenn irgendwo in Indien, dann lebt das Dschungelbuch noch hier.


    Weitere Infos unter www.kay-maeritz.de

Dienstag 12. März

  • 20:00

    12. März 2019

    Mexiko. Reise durch ein hitziges Land

    Andreas Altmann liest
    Ich „In Mexiko“ wird wieder ein Bericht über die so genannte Dritte Welt. Ich will mich bemühen, nicht nur black storys abzuliefern. Vor Jahren hat Elke Heidenreich (wohlwollend) ein Buch von mir besprochen. Eines über Afrika. Zuletzt erwähnte sie, dass sie sich schon lange nicht mehr in die dunklen Ecken unserer Erde wagt. So mitgenommen sei sie von dem, was sie einst sah. Ich bin noch nicht so weit. Aber nah dran. So will ich nichts Schönes übersehen. Und nichts Vergnügliches. Um meine Wundstellen damit abzutupfen. Und die der Leser. (Andreas Altmann)

    Karten an der Kinokasse kaufen oder hier auf der Seite bestellen ( Button KARTENVORBESTELLUNG)
    Vorverkauf: € 17,00 Abendkasse: € 18,00


    Andreas Altmann zählt zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren und wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und dem Seume-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm die Bestseller »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend« sowie »Dies beschissen schöne Leben« und »Verdammtes Land« und »Gebrauchsanweisung für das Leben«. Altmann lebt in Paris.

    Interviev mit Andreas Altmann über sein Buch

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Sonntag 17. März

  • 15:00

    17. März 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Barmbeker Vergnügen

    Barmbek rund um die heutige Hamburger Straße von 1900 bis in die 70er Jahre
    Ein Rückblick auf die zahlreichen Vergnügungslokale, die es in Barmbek rund um die Hamburger Straße bis zu ihrer Zerstörung 1943 gegeben hat. Diese lebendige Barmbeker Vergnügungskultur ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten (z.B. Palast-Theater, Schauburg Barmbek, Europa-Palast, Café Classen, Café Mundsburg, Victoria Garten, Dachgarten Kaufhaus Karstadt, Bierhaus Zanoletti, Kneipe des Lord von Barmbek).
    Zwischen Träumen und Trümmern. Barmbeker Vergnügen. Ein Videoausflug in das alte Barmbek rund um die Hamburger Straße. Ein Videofilm von Jürgen Kinter in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Barmbek und dem Barmbeker Schallarchiv – Reinhard Otto


    Trailer Barmbeker Vergnügen

Samstag 23. März

  • 20:00

    23. März 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Der lange Ritt - Sonja Endlweber


    10.000 km hat Sonja Endlweber im Sattel zurückgelegt. Sieben Jahre ritt sie gemeinsam mit Günter Wamser durch die USA, Kanada und Alaska. Ab Oktober 2017 erzählt Sonja nun ihren Teil der Geschichte in einer neuen Live-Reportage.

    Nichts deutete darauf hin, dass Sonja Endlweber einmal das Abenteuer suchen würde. Die promovierte Ökonomin begann ihre Karriere in einer internationalen Beratung. Doch eines Tages geriet sie in den Bann des Abenteuerreiters. Einem spontanen Impuls folgend, tauschte Sie Geld und Karriere gegen zwei Pferde und den Traum nach Alaska zu reiten. In ihrer neuen Live-Reportage entführt Sonja Endlweber ihre Zuschauer dorthin, wo der Westen Amerikas immer noch wild ist: in das Land der Cowboys und in die Heimat der Wölfe und Grizzlybären.

    Da will ich mit, dachte sich Sonja Endlweber, als sie im Herbst 2006 von der Reise des Abenteuerreiters Günter Wamser erfuhr. Ein Impuls, der ihr Leben verändern sollte. Dass sie kaum Erfahrung mit Pferden hatte, schreckte die damals 33-jährige Österreicherin nicht ab.

    In ihrem neuen Vortrag erzählt Sonja Endlweber von den Herausforderungen dieser Reise. Wie sie mit Reit- und Packpferden auf steilen Gebirgspfaden durch die Rocky Mountains zogen, reißende Gletscherflüsse durchquerten, sich weglos durch den Busch schlugen und lernten, sich im Land der Grizzlybären zurechtzufinden. Monatelang waren sie in der Wildnis unterwegs, ganz auf sich alleine gestellt.

    Neben den grandiosen Landschaften und den Naturwundern der Nationalparks, sind es gerade die Menschen, mit ihren oft berührenden Geschichten und ihren liebenswerten Eigenarten, die die Erlebnisse der Reise zu etwas ganz Besonderem machen. Doch es sind die Pferde, die den Abenteuerreitern die Türen zu den Menschen öffnen. Ihnen verdanken sie die herzlichen Begegnungen und die oft unerwarteten und spannenden Erlebnisse.

    Sonja erzählt in ihrem Vortrag auch viel Persönliches: Warum sie ihre Wiener Innenstadtwohnung immer wieder gegen Zelt und Freiheit eintauschen würde. Wie sie mit Ängsten und Zweifeln umgeht. Wie sie in jedem Misserfolg die positiven Seiten sucht und wie es ist, als Frau in der Wildnis unterwegs zu sein.

    "Ich möchte mit meinem Vortrag Mut machen, seinen eigenen Weg zu gehen. Denn wenn jemand wie ich seinen Traum leben kann, dann können es andere auch."


    Weitere Infos unter http://www.abenteuerreiter.de/

Sonntag 07. April

  • 15:00

    07. April 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Die VERA Filmwerke vor 100 Jahren - 1919 - 1937

    Das Stummfilm “Hollywood von Alsterdorf“
    Die Vera-Filmwerke AG war eine als GmbH gegründete, deutsche Filmproduktionsgesellschaft für Stummfilme mit einer Filmproduktionsstätte an der Alsterkrugchaussee 192–202 in Hamburg-Alsterdorf. Hier wurden aber auch die Innenaufnahmen zu dem Tonfilm Razzia in St. Pauli gedreht. Bis zu ihrer Liquidation ab 1937 war es die erste und einzige Filmproduktionsstätte in Hamburg zu der Zeit.

    Ein unterhaltsam-informativer Filmnachmittag mit äußerst seltenen Original Kultur- und Werbefilmen, sowie einem erhaltenen Ton-Spielfilm aus der VERA Produktion. Die Handlung spielt in Hamburg auf St.Pauli.


    Vera-Filmwerke

    Vor 1919 produzierte die Vera-Filmwerke GmbH, soweit bekannt, nur zwei Filme, 1915 und 1916. Nach dem Ersten Weltkrieg nahm sie im Juni 1919 ihre Filmproduktionsstätte an der Alsterkrugchaussee im Stadtteil Hamburg-Alsterdorf in Betrieb. Als Drehort für Autorennen wurde die Alsterkrugchaussee selbst benutzt. Im Laeiszhof, Trostbrücke 1 an der Trostbrücke im Stadtteil Hamburg-Altstadt unterhielt sie bis 1924 weitere Geschäftsräume, und ab Mai 1924 im Ballinhaus am Meßberg 1. Zudem hatte sie in Berlin in der Friedrichstraße 247 eine Exportfiliale.

    Am 30. Juni 1919 hatte die Direktion der Vera-Filmwerke Pressevertreter eingeladen, die alles besichtigen konnten und in ihren Medien davon berichteten. Die Vera-Filmwerke hatte ein eigenes Lichtwerk, das Atelier, Büros, technische Räume usw. speiste und ganz unabhängig von den städtischen Werken war. Sie besaß auch eine eigene Kopier- und Trocknungsanstalt. Das ganze Unternehmen lag in einem prachtvollen Park, der direkt an der Alster lag. Gartenpartien für Aufnahmen waren ebenfalls vorhanden, wie auch verschiedene Boote. Das Glasdachatelier besaß eine Versenkung, die im Bedarfsfalle als Schwimmbassin gefüllt werden konnte, und eine Fülle an Jupiter-Atelierlampen. Neben dem Glashaus befanden sich Garderoben für Schauspieler und Komparsen, die zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht fertiggestellt waren.

    1919 oder 1920 stellte die Vera-Filmwerke GmbH, die mit einem Stammkapital von einer Million Mark im Handelsregister aufgeführt war, einen Antrag auf eine staatliche Genehmigung zur Errichtung einer Aktiengesellschaft. Die Vera-Filmwerke AG wurde am 23. Dezember 1920 oder am 3. Februar 1921 mit einem verdoppelten Grundkapital von zwei Millionen Mark gegründet und am 24. Februar 1921 eingetragen. Schon einen Monat später wurde das Kapital auf drei Millionen Mark erhöht. Hinter der Produktionsfirma stand der Bankier Willi Sick, Inhaber der Nordischen Bank- und Handelskommandite Sick & Co.

    Ab 1923, dem letzten Jahr der Inflation, wurden das Glasdachatelier, das etwas an das Glasdachatelier des Potsdamer Studios Babelsberg erinnert, und die angeschlossene Kopier- und Trocknungsanstalt hauptsächlich nur noch für die Produktion von Werbe-, Dokumentar- und Wirtschaftsfilmen benutzt. Nach der Inflation erfolgte aufgrund des Generalversammlungsbeschlusses vom 14. August 1924 die Umstellung des Grundkapitals auf 250.000 Reichsmark. Auftraggeber für Werbefilme waren unter anderen die Firmen J. J. Darboven, Karstadt, Phoenix AG, Bavaria-Brauerei und die Zigarettenfabrik Juhasz in Altona. 1928 dokumentierte die Vera-Filmwerke AG für die Hamburger Hochbahn AG den Bau der Kell-Jung-Linie, die heutige Teilstrecke der Untergrundbahnlinie U1 von Kellinghusenstraße bis Jungfernstieg. Es entstanden auch Werbefilme zur Eigenwerbung. Auch mit aufwendigen Prospekten wurde um neue Auftraggeber geworben.

    Sehr viel Erfolg scheint die Werbung nicht gehabt zu haben, denn der Beschluss der Generalversammlung vom 30. Juni 1930 ermächtigte den Vorstand, den Betrieb einzustellen und das Unternehmen zu verpachten oder zu verkaufen. Mit dem Bankrott der Nordischen Bank- und Handelskommandite Sick & Co. ging auch die Vera-Filmwerke AG trotz einiger Rettungsversuche 1937 in Liquidation.[8] Die Mitte der 1920er Jahre im Auftrag der Vera-Filmwerke AG gebauten Häuser für Betriebsangehörige wurden an gutsituierte Bürger verkauft, Häuser des Ensembles Alsterkrugchaussee 184–190, Wilhelm-Metzger-Straße 32, 34 und Kugelfang 2–26. Das Filmstudio wurde abgerissen. 1941 war die Vera-Filmwerke AG an der Alsterkrugchaussee noch im Hamburger Adressbuch verzeichnet. 1942 dann nicht mehr.

    Siehe auch: Michael Töteberg: Filmstadt Hamburg, Drehorte, Schauplätze & Kino-Geschichten, VSA-Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-89965-578-0 (überarbeitete und ergänzte Auflage der vorherigen Auflage),[22] Seite 49–59 und 86 (Razzia in St. Pauli Seite 87–90)

    Trailer VERA Filmwerke 1919 - 1937

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